Kokosöl gegen Zahnfleisch-Erkrankungen

Kokosöl für gesundes Zahnfleisch in jedem Alter

Mit Kokosöl können Sie Zahnfleisch-Erkrankungen und Mundgeruch wirksam bekämpfen.

Die äußerst schmerzhafte Zahnfleischentzündung (Gingivitis) tritt meistens in Verbindung mit Parodontose auf. Das Zahnfleisch ist rot, geschwollen und blutet beim Zähneputzen. Zur Unterstützung kann Kokosöl angewendet werden, um den Verlust der Zähne zu verhindern. Zusätzlich sollten Sie Kokosöl in Ihre tägliche Zahnpflege mit einbinden. Ob präventiv oder bei Zahnerkrankungen jeglicher Art.

Mit Kokosöl gegen Mundgeruch

Mundgeruch kann verschiedene Gründe haben. Sprechen Sie mit Ihrem Zahnarzt um die Ursache abzuklären. Sind Bakterien einer Parodontose die Ursache, ist eine Zahnarztbehandlung unausweichlich. Die beste und gesündeste Alternative ist Kokosöl. Ein neutral schmeckendes Öl ohne schädliche Nebenwirkungen um den Mundgeruch zu bekämpfen.

Parodontose zerstört den Kieferknochen

In schweren Fällen wird bei einer Parodontitis der Kieferknochen angegriffen und zerstört.

Christian ­Nordqvist schrieb in einem Bericht, dass Forscher, der Athlone-Institute ­of Technologe, Irland, an der Gesellschaft für allgemeine Mikrobiologie der Herbsttagung an der Universität von Warwick, England der wissenschaftlichen Meinung sind, dass Kokosöl ein natürliches Antibiotikum ist und Bakterien, die Karies verursachen, zerstören.

Kokosöl bei Parodontose, Zahnfleisch-Erkrankungen und Mundgeruch.

Um die Bakterien abzutöten und Ihr Immunsystem zu stärken, ist Kokosöl die beste natürliche Alternative. Tägliche Mundspülungen sind notwendig um die Bakterien abzutöten.

Nehmen Sie Kokosöl, spülen Ihren Mund gründlich aus und spucken das Kokosöl wieder aus.

Zum Zähneputzen, zweimal täglich, mischen Sie Kokosöl mit Backnatron.
Für die innerliche Anwendung nehmen Sie täglich zu Ihren Speisen oder in heißen Getränken Kokosöl zu sich. Das stärkt Ihr Immunsystem.

Ein fauler Zahn kann Sie vergiften

Ein einzelner fauler Zahn kann den ganzen Körper vergiften. Besonders gefährdet sind Diabetiker, Herzkranke oder immungeschwächte Menschen. Essen Sie viel Süßes, bedeutet das mehr Säure. Diese Säure greift zuerst den Zahnschmelz, dann die Zahnsubstanz an. Die Zähne faulen. Ein Störfeld kann ein toter Zahn, abgestorbene Wurzel oder ein vereiterter Zahn sein. Jeder Zahn hat eine energetische Beziehung zu einem bestimmten Organ. Ist ein Organ schon geschädigt, kann sich der Zustand durch den kranken Zahn verschlechtern.

Nehmen Sie Zahnverfärbungen ernst

Zahnverfärbungen können durch Rauchen, Tee, Rotwein oder durch Zahnbeläge (Plaque) ihre Ursachen haben, die nicht immer harmlos sind. Greift Plaque den Zahnschmelz an, können Keime und Bakterien schneller aus dem Zahnfleisch ins Blut dringen, um sich auf Organe festzusetzen. Das bevorzugte Organ ist das Herz. Die Folgen sind Schlaganfall oder Herzinfarkt. Die weitverbreitete, sehr ernst zu nehmende Parodontose, ist eine bakterielle Zahnfleischentzündung, die sich schnell in der Mundschleimhaut ausbreitet.

Zahnpflege beginnt vor dem ersten Zahn

Regelmäßige Zahnpflege fängt schon vor dem ersten Zahn an. Reinigen Sie die Zahnleiste mit ihrem Finger und etwas Wasser. Ein Fläschchen geben Sie dem Baby nur zum Trinken und nicht zum Beruhigen. Wird zu lange daran genuckelt, werden die Frontzähne deformiert. Sobald es möglich ist, geben Sie dem Baby einen Trinkbecher mit ungesüßten Tee oder Saft. Süße Getränke fördern schon bei den kleinsten Kindern die Karies. Der Grundstock für ein gesundes Gebiss muss in der Kindheit gelegt werden.

Bitte beachten Sie, dass dieser Artikel keinen Arztbesuch ersetzt!